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bis Z] |
| Austin, Herbert, war
ein extrem einflußreicher Pionier des britischen Automobilgeschichte, dessen Werk 1906
gegründet wurde. Von ihm stammt das Motto Motoring for the Millions. 1922 entstand der
erste Seven, der später als Lizenzbau die Automobilproduktion von BMW begründete. In
Japan lief der Seven in Lizenz als Datsun. 1952 folgte die Verbindung mit Morris zur
British Motor Corporation: BMC. 1960 machte eine neuer Austin Seven Furore: der Mini von
Alec Issigonis. Austin ging letztlich in Rover auf. |
| Austro-Daimler:
Ursprünglich Maschinfabrik Bierentz, Fischer & Co., dann Österreichische
Daimler-Motoren-Gesellschaft. Nach Paul Daimler war Ferdinand Porsche leitender Ingenieur. |
| Bedford:
Nutzfahrzeugmarke von Vauxhall, die ab 1929 zu General Motors gehörte. |
| Bentley, Walter Owen,
baute sich 1919 einen ersten sportlichen Wagen. Siegte 1924 in Le Mans. Das Unternehmen
wurde 1931 von Rolls Royce übernommen. [Bentley] |
| Boulanger,
Pierre-Jules (1886 - 1950) konstruierte den Citroen 2 CV,
der 1939 vorgestellt wurde. |
| Büssing: Heinrich
Büssing, 1903 von der Eisenbahntechnik zum Kraftfahrzeugbau umgestiegen, ab 1931 mit NAG
in Kooperation. (Nationale Automobilgeselschaft AG Berlin, Oberschönweide) [Büssing 4500] |
| Buick,
David Dunbar baute 1903 sein erstes Automobil. Verbündete sich 1904 mit William C.
Durant, mit dem er 1908 die General Motors Corporation gründete. |
| Cadillac, ...
gegründet von Henty M. Leland, der zuerst Motoren für Oldsmobile produzierte. 1903
entstand aus einer Zusammenarbeit mit Henry Ford die Cadillac Automobile Company, welche
1909 General Motors beitrat. Von Cadillac kamen die elektrische Lichtmaschine, der
Anlasser und 1915 der erste serienmäßige V8-Motor. |
| Chevrolet, Louis.
Gründete 1911 gemeinsam mit William C. Durant (Siehe Buick) sein Unternehmen. 1917
übernahm General Motors das Unternehmen nach Chevrolets Ausscheiden ... der mit seinem
Sohn Wilfred die Lincoln Motor Company gründete. [57er Chevy] |
| Chrysler, Walter
Percy (1875 - 1940), ursprünglich Lokomotivführer, ging 1911 zur Buick Motor Car
Company, die 1916 Teil von General Motors wurde. 1951 setzte Chrysler Akzente mit den
Hemi-Motoren. 1964 übernahm Chrysler die britische Roots-Gruppe: Humber, Hillman und
Singer. 1997 DaimlerChrysler. [Chrysler Imperial Crown] |
| Citroen,
André-Gustave (1978 - 1935), Ingenieur und Industriedesigner, begann bei Autopionier
Mors, später Société des Engrenages Citroen, Paris. Automobilbauteile, Rüstungsgüter,
produzierte 1919 den Typ A, das erste Großserien-Auto Europas. [Traction Avant] |
| Cugnot, Nicolas
Joseph (1725 - 1804), Frankreich, 1765 und 1771: Dampfwagen von mangelhafter
Leistungskraft. |
| Daimler; Gottlieb
(1834 - 1900), Deutschland, Direktor der Gasmotorenfabrik Deutz AG, arbeitete da eng mit
Wilhelm Maybach zusammen. 1887: Erstfahrt des ersten praktisch brauchbaren vierrädrigen
Kraftwagens. 1890 Daimler-Motoren-Gesellschaft. 1892: Zweizylindermotor. 1896: erster
Lastkraftwagen. |
| Daimler-Benz:
entstand 1926 aus der Fusion der Daimler-Motoren-Gesellschaft mit der Benz u. Cie.
Konzentration der LKW-Produktion in Gaggenau. |
| Diesel, Rudolf (1858
- 1913), Erfinder und Geschäftsmann, entwickelte einen rationellen Wärmemotor zum Ersatz
der Dampfmaschinen, der bei der Weltausstellung von 1900 einen Grand Prix erhielt. |
| Drais, Karl Friedrich
Freiherr von (1785 - 1851), Deutschland, Forstmeister, 1813 vierrädriger Wagen mit
Fußkurbelantrieb, 1817 / 1818: Laufmaschine
(Velozipede), ein hölzernes Zweirad. |
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