Namen #5: V bis Z

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• Vauxhall ... wurde in England schon 1857 von Alexander Wilson gegründet. Über Schiffsmotoren führte der Unternehmensweg 1903 auch in die Automobilproduktion. In den vergangenen 60ern waren die Opel Kadett-Klone von Vauxhall bei uns im Alltag verbreitet.
• Volvo: 1924 bemühten sich die Schweden Assar Gabrielsson und Gustaf Larson um die Ansätze zu einem inländischen Automobil, das dem rauhen Land gewachsen sei. 1927 lief der erste Volvo durchs Tor. Der "P4". Die Kugellagerfabrik SKF hatte das Projekt mitfinanziert. Volvo stehte für „ich rolle“ (lateinisch). Mit dem „Buckelvolvo“ und der „Amazone“ waren nordländische Ikonen auf Räder gestellt.
• Wartburg ... ist das den Namen gebende historische Bauwerk in der Nähe von Eisenach, einem Ort in Thüringen, das einst der DDR zugehörte. Dort war als Ableger der Waffenfabrik Heinrich Erhardt eine Fahrzeugproduktion angesiedelt. BMW baute dort 1929 bis 31 den Erstling seines Automobilangebotes, eine Lizenzversion des Austin Seven. 1930 bis 56 war die Marke Wartburg nicht in Verwendung.
• Watt, James (1736 - 1819), England, Niederdruck-Dampfmaschine durch Verbesserung der atmosphärischen Dampfmaschine von T. Newcomen, 1769: Patent.
• Zastava: Serbischer Autoproduzent, dessen Lizenzversionen von Fiat auch in Österreichs Straßenbild über viele Jahre Standard waren. Heute sieht man noch gelegentlich Folgemodelle unter dem Label „Yugo“.
• Zündapp ... war ein Münchner Unternehmen, das als Zweiradmarke quer durch Europa präsent gewesen ist, aber auch Bootsmotoren gebaut hat. Porsche soll einen Volkswagen-Vorläufer für Zündapp konstruiert haben. In der Nachkriegszeit wurden verschiedene Kleinwagen, auch manche Winzlinge gebaut. Es heißt, daß in den 80ern die Chinesen Zündapp mit sich genommen haben.

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